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Maurice und seine Eltern kämpfen

Verein Handycap unterstützt Familie Pätzke und schwerbehinderten 12-jährigen

 

Feudingen. Maurice ist anders als andere Jungen in seinem Alter. Aber er ist ein sehr offener und beliebter junger Mann. Er sitzt im Rollstuhl, kann sich kaum bewegen und spricht nur noch wenige Worte. Er leidet an dem Waterhouse-Friderichsen - Syndrom , ein akuter Ausfall der Nebennieren infolge einer massiven bakteriellen Infektion und vielen weiteren Erkrankungen. Diese Krankheit entstand durch den jahrelangen Leidensweg des Jungen, der seinen Eltern  und Geschwistern immer wieder die Hoffnung zu nehmen drohte.

Nachdem Maurice gesund das Licht der Welt erblickt hatte, zerbrach mit acht Monaten die heile Welt von Familie Pätzke. Maurice bekam Fieber und so dachte man hier zunächst an eine Grippe, gab ihm fiebersenkende Medikamente, versuchte es später mit Antibiotikum aber anstatt das alles besser wurde, verschlimmerte sich sein Zustand zunehmend. Maurice wurde bewusstlos und musste in der Kinderklinik reanimiert werden. Das lange Warten vor der Intensivstation hat uns innerlich zerrissen, so die Aussage der Eltern. Doch dann kam alles noch schlimmer. Maurice wurde ins künstliche Koma gelegt, weil er sich eine Hirnhautentzündung mit Blutvergiftung zugezogen hatte. Als er 14 Tage später aus dem Koma geholt wurde, musste man den Eltern leider mitteilen, dass es bei der Wiederbelebung zu einem Sauerstoffmangel gekommen ist und Maurice nun geistig stark behindert ist.

Heute rückblickend auf 11 Jahre gesehen, so erzählt uns Mutter Iris  ,,könnte ich ein ganzes Buch über Maurice schreiben und neben ganz viel Text wäre es getränkt mit Tränen“. Heute ist er blind, kann nur noch hell-und dunkel unterscheiden, ihm wurden verschiedene Gliedmaßen entfernt, insgesamt wurde er bisher vier Mal wiederbelebt, er ist beidseitig gelähmt, trägt eine Magensonde, hatte einen Zwerchfellbruch, eine Verengung der Luftröhre, Durchtrennung der Sehnen an der Hüfte und so vieles mehr.    

Thomas Trapp und Wolfgang Michael Wagner, Mitinitiatoren des Vereins Handycap, die die Familie Pätzke inzwischen zu Hause besucht haben, fehlen fast die Worte. ,,Wir waren sprachlos, als wir Maurice gesehen haben und uns die Leidensgeschichte angehört haben“. Aber wir haben auch ganz deutlich gesehen, was für starke Kämpfer die Eltern und Maurice sind.

Derzeitig fahren die Eltern einen gebrauchten, alten Ford Transit, der  aufgrund erheblicher Mängel nur noch bis Ende des Jahres   genutzt werden kann. Um Maurice schmerzfrei und sicher mit all seinen Hilfsmitteln befördern zu können, benötigt die Familie dringend ein ähnliches, gebrauchtes Fahrzeug, welches behindertengerecht umgebaut werden muss. Maurice wird größer und schwerer und er liebt es Auto zu fahren. Wenn er das Brummen des Motors hört lacht er. Das Autofahren beruhigt ihn. Eine Situation auf die Familie Pätzke sehr stolz ist: ,,Das unser Sonnenschein heute noch lebt, hätte vor 12 Jahren niemand geglaubt.

 

So kann Maurice geholfen werden

Wer Maurice helfen möchte, kann sich an den Verein Handycap Siegen,

Tel.0271/8908446 wenden.

 

Für Geldspenden  steht folgendes Konto zur Verfügung:

Konto-Nr 300 743 55;BLZ 460 500 01;Sparkasse Siegen; Kennwort: ,,Maurice“

 

Der Verein bittet Spender darum, die vollständige Adresse anzugeben, da Spendenbescheinigungen ausgestellt werden können.

 

 

 Update Oktober 2017

Leider muss Minas OP abermals verschoben werden. Mina soll in St. Augustin

Operiert werden. Möglicher Termin im Herbst.

Update Oktober 2016

Die notwendige Wirbelsäulenoperation konnte immer noch nicht durchgeführt werden.

Oktober 2015

 
Mina bekommt einen Elektro-Rollstuhl
Verein Handycap schließt erneut großes Projekt mit Erfolg ab

Siegen.Der Verein Handycap konnte jetzt den Elektro-Rollstuhl für den elfjährigen Mina in Auftrag geben, ein erneut großes Projekt, das der Verein im Juni angegangen ist.
19000 Euro gesammelt
Mina Azer aus Siegen leidet seit seiner Geburt an der sogenannten Glasknochenkrankheit. Seine Wirbelsäule ist verkrümmt und verdreht und seine Knöchel und Füße deformiert. Zwar konnte der Verein Handycap jetzt den E-Rollstuhl bereits in Auftrag geben aber leider steht noch in diesem Jahr eine größere OP an der Wirbelsäule an. Danach kann die Orthesensitzschale nach einigen Gipsabdrücken angefertigt werden. Schon jetzt freut sich Minadarauf, mit seinem höhen-und lageverstellbaren Elektrorollstuhl selbstständig über den Schulhof zu fahren.

Schon bald wird Mina seinen Aktivrollstuhl gegen einen E-Rolli eintauschen können

Verein Handycap jetzt auch für Erwachsene aktiv

Vor kurzem fand eine ausserordentliche Mitgliederversammlung des Vereins Handycap statt. Hier wurde einstimmig die Vereinssatzung geändert. Ab sofort wird der Verein auch für Erwachsene aktiv. Die Gründungsmitglieder wissen, wie wichtig es ist, dass Wünsche egal ob groß oder klein erfüllt werden. Weil nur dann tiefe Zufriedenheit eintritt. Und weil manchmal der Mensch erst das Leben beruhigt loslassen kann, wenn etwas zu Ende gebracht ist. Sie wissen auch, dass die Finanzmittel und Organisationsstrukturen es nicht zulassen, diese Wünsche zu erfüllen.Also möchte dies der Verein tun.
"Man sollte Dinge nicht aufschieben, sondern sie tun solange man dazu in der Lage ist ", so der Vorsitzende des Vereins, Wolfgang Michael Wagner.
Sonst holt einen dieser Gefühle, etwas ausgelassen zu haben, irgendwann schmerzlich ein. Um weiterhin Wünsche von behinderten, chronisch,-und unheilbar erkrankten Kindern-und Erwachsenen erfüllen zu können, freut sich der Verein über Spenden.

Spk Siegen
Bankleitzahl:46050001
IBAN:DE87460500010030074355
www.handycapsiegen.de

 Juni 2015

 

 

Auch Ihre Kinder werden hier liebevoll betreut!

 

Oktober 2014

 

13. Mai 2014

 

 

10.Oktober2013

Adelisas letzte Chance-Hilfe aus dem Weltraum!

Kreuztal-Fellinghausen. "Endlich ist unser Mädchen da und vor allem gesund-das war unser erster Gedanke nach der Geburt unserer Tochter Adelisa im Dezember 2008". Das Leben von Gülay und Mevludin Fazlic war in Ordnung.Adelisa ist in der gesamten Familie der Sonnenschein. Geboren wurde sie als Frühchen in der 26. Schwangerschaftswoche. Doch kurz nach ihrer Geburt brach die heile Welt zusammen. Unzählige Untersuchungen, Tests und Auswertungen ergaben schließlich die Enddiagnose "Beinbetonte spastische Tetraparese". Hierbei handelt es sich um eine Lähmung der Beine, die typischerweise durch einen Sauerstoffmangel entsteht. Tritt eine Lähmung im Säuglingsalter auf, wie im Fall von Adelisa, besteht wegen der fehlenden Bewegungsmöglichkeiten die Gefahr, dass lebenswichtige Reize nicht aufgenommen werden können. Zudem hatten sich während der Geburt durch eine starke Hirnblutung drei Zysten gebildet. Im Mai diesen Jahres fand dann eine mehrstündige ,lebensverändernde Operation für die Kleine in der Berliner Charite an. Eine sogenannte selektive dorsale Rhizotomie. Hierbei wird ein etwa fünf Zentimeter langer Schnitt zur Wirbelsäule gemacht und die für die Spastik verantwortlichen Nervenwurzeln durch kleine Kunststofffolien isoliert. die Operation Erfolg bringt, wird sich erst in einigen Monaten zeigen. Mutter Gülay möchte nichts unversucht lassen und so macht sie sämtliche Therapien mit ihrer Tochter, die aber auch manchmal mit Rückschlägen verbunden sind.Durch eine gute Freundin wurde sie jetzt auf das ADELI-THERAPIE CENTRUM in der Slowakei aufmerksam.Die Adeli-Therapie stammt aus der russischen Weltraumforschung.Damit,wie bei den Astronauten das zentrale Nervensystem und die Muskeln in der Schwerelosigkeit nicht verkümmern ,tragen sie unter den normalen Anzügen ein sogenanntes künstliches Muskelgestell. Die Impulse korigieren die Bewegungsabläufe,senden diese ans Gehirn und sind später wiederrum abrufbar. Dies erlernen die Kinder begleitend in einer 4-stündigen Therapieeinheit pro Tag. Ärzte und Therapeuten sind sich sicher, dass eine Adeli-Therapie Adelisa helfen könnte aber leider fehlt für diese 14-tägige Therapie, die jeweils zweimal im Jahr stattfinden soll das Geld. Ohne Flug-und Unterbringungskosten beläuft sich eine Therapieeinheit auf 3000 Euro. Wir wären überglücklich, wenn unser Sonnenschein nur einige Meter alleine laufen könnte,sich ihr Gleichgewicht verbessern würde,sie sich selbst an ihrem Walker hochziehen könnte und sie sich einfach sicherer fühlen würde, da ihr Selbstvertrauen doch sehr beeinträchtigt wurde.

 

 

06.Juli 2013

Austauschtreffen mit dem Verein Lolo´s Friends in Leingarten

Siegen/Leingarten. Durch einen Besuch auf unserer Homepage kamen die Eltern der kleinen Tochter Leoni auf den Gedanken, ebenfalls einen solchen Verein zu gründen um anderen Familien und ihren kranken Kindern zu helfen.Nach dem ersten Kontakt durch die Mutter Sandra Bleich und vielen darauf folgenden Telefongesprächen, in denen der Verein Handycap Siegen gerne Informationen und Hilfestellungen zur Gründung eines Vereines gab, wurde der Verein Lolosfriends am 01.04.2011 gegründet. Nach über 2 Jahren fand nun das 1. Austauschtreffen in Leingarten ( nähe Heilbronn ) statt. Hier haben wir auch Leoni, liebevoll "Lolo" genannt kennengelernt. Die heute 5-jährige wächst ohne Großhirn auf, leidet unter Epilepsieanfällen, hat eine Spastik an Füßen und Händen und gibt nur manchmal zarte Laute von sich. Aber dennoch macht sie einen sehr glücklichen Eindruck. Wir vom Verein Handycap bewundern die Arbeit von Lolosfriends sehr und hoffen, dass sich irgendwann einmal ein Netzwerk aufbauen lässt, so das  DEUTSCHLANDWEIT genau solche Vereine entstehen und in vielen Städten kranken Kindern geholfen werden kann. Denn wenn an vielen kleinen Orten, viele kleine Menschen, viele kleine Dinge tun, kann am Ende etwas ganz GROSSES entstehen. Wir vom Verein Handycap freuen uns nun auf das 2. Austauschtreffen, welches im Herbst hier in Siegen stattfinden wird. Weitere Info´s finden Sie auch unter

www.lolosfriends.de

Foto von links:Antonio Pernas (stellv.Vorsitzender),die kleine Lolo,

Mama Sandra Bleich und Papa Markus Bleich (Vorsitzender)

 

 15.Juni 2013   

            

Weidenauer mit Herz verschenkt Auto

 Geisweid. Das Schicksal des 13-jährigen Marvin Ruschmeyer aus Geisweid, der unter schweren Mehrfachbehinderungen leidet, hat viele Menschen bewegt. Aufgrund eines Spendenaufrufs vor knapp zwei Wochen durch den Siegener Verein " Handycap " sind binnen kürzester Zeit einige Spenden auf dem Vereinskonto eingegangen.Vor kurzem meldete sich beim Verein ein in Weidenau ansässiger, älterer Herr per Telefon mit den Worten:" Ich habe den sehr bewegenden Artikel über Marvin in der Presse gelesen und möchte der alleinerziehenden Mutter gerne mein Auto schenken ". Am Mittwoch, den 12.Juni fand dann für Mutter Tanja gemeinsam mit Marvin ein Überraschungsbesuch bei dem Weidenauer statt, der allerdings namentlich nicht erwähnt werden möchte." Gutes tun und darüber schweigen", das waren seine Worte, so berichtet Petra Wagner vom Verein. Als der Unbekannte dann einen sehr gepflegten Renault Megane im Wert von über 3500 Euro aus der Garage fährt, fließen nicht nur bei Mutter Tanja die Tränen." Wenn man Herzenswünsche bei Kindern-oder Familien erfüllt, kann man die Emotionen die dabei entstehen nicht beschreiben, so der Vorsitzende Wolfgang Michael Wagner". Zum Abschied überreicht Marvin dem Unbekannten noch ein Foto von sich als Dankeschön für soviel Großzügigkeit.Wenn der kleine Sonnenschein reden könnte hätte er wahrscheinlich gesagt:"Mama, lass uns fahren denn das liebe ich so".Nun steht einer schmerzfreien Beförderung nichts mehr im Wege. Von den eingegangenen Spendengeldern möchte der Verein gerne die Kosten für die Versicherung für das laufende-und auch kommende Jahr übernehmen und Familie Ruschmeyer noch einen gemeinsamen Urlaub an der Nordsee ermöglichen.Wir hoffen hier im Sinne der Spender zu handeln und sagen vielen Dank auch im Namen von Familie Ruschmeyer.

 

Wir bedanken uns von Herzen bei allen Spendern,bei allen ortsansässigen Pressestellen für die tolle Berichterstattung, bei Andreas Trojak von wirsiegen.de, wo der Artikel allein hier fast 500 mal über Facebook geteilt wurde, bei allen Vereinen, die ihre Hilfe angeboten haben und bei ALLEN, die wir hier vielleicht vergessen haben zu erwähnen.

                        DANKE-DANKE-DANKE

 

 

01.Juni 2013

13-jährigem Geisweider springt ständig die linke Hüfte raus-

Verein sammelt Spenden für eine schmerzfreie Beförderung

 Hoffnung liegt in einem größeren Gebrauchtwagen

Siegen-Geisweid. Marvin ist anders als andere Jungen in seinem Alter. Aber er ist ein sehr offener und beliebter junger Mann. Er kann sich kaum bewegen,spricht nicht.Wenn er sich mitteilt, dann klingt es wie bei einem Baby. Er leidet unter einer Mitochondriopatie, einem West-Syndrom und unglaublichen 15 weiteren Erkrankungen. Diese Krankheit entstand durch den jahrelangen Leidensweg des Jungen, welcher der alleinerziehenden Mutter Tanja Ruschmeyer immer wieder die Hoffnung zu nehmen drohte. Bereits Ende der Schwangerschaft erfuhr die Mutter durch die Ergebnisse von Frucht-wasseruntersuchungen, dass ihr Kind wahrscheinlich nicht ohne schwere Behinderungen zur Welt kommen würde. Für Tanja Ruschmeyer stand eine Abtreibung ausser Frage und je näher der Geburtstermin rückte, um so intensiver entwickelten sich die Gefühle, die Liebe und die Freude auf das Ungeborene. In der 37. SSW erblickte Marvin unter einem extremen Sauerstoffmangel mit 39 cm und 1600 Gramm das Licht der Welt.Es folgten 5 Monate Intensivstation mit Krampfanfällen, Fieberschüben und unzähligen Untersuchungen. Mit 2000 Gramm Körpergewicht, einer offenen Schädeldecke aber ohne genaue Diagnose wurde Marvin dann als "lebensunfähig" entlassen. Petra Wagner, Mitinitiatorin des Vereins "Handycap", die die Familie Ruschmeyer inzwischen mehrfach zu Hause besucht hat, fehlen die Worte.

"Ich war sprachlos, als ich Marvin gesehen habe und die vielen Krankenordner gesichtet habe". Aber ich sehe auch ganz deutlich, so Frau Wagner:"Was für starke Kämpfer Mutter und Sohn sind". Langsam, Schritt für Schritt peppelt sie den Kleinen Sonnenschein auf, lässt weitere unzählige Untersuchungen über den Jungen ergehen, bis im Jahr 2001 nach einer Muskelbiopsie endlich die oben im Bericht genannte Enddiagnose feststeht. Marvin entwickelt kein Fettgewebe, seit Jahren springt seine linke Hüfte raus, welche Mutter Tanja immer wieder einrenken muss.Um die unerträglichen Schmerzen ein wenig zu lindern, bekommt er seit kurzem Botox gespritzt, um ein wenig Polsterung zu schaffen. Neben fast täglichen Epilepsie-und Krampfanfällen renkt sich auch ständig die Schulter aus. Inzwischen hat sich Marvin´s Zimmer zu einer halben Intensivstation verwandelt, da sämtliche vorhandenen Gelder in medizinisch-und notwendige Hilfsmittel investiert werden mussten. Derzeitig fährt die 42-jährige Mutter einen 20 Jahre alten 3-türigen B-Corsa, der nicht nur aufgrund seines Alters sondern auch aus erheblichen Platzmangels nicht mehr genutzt werden kann. Um Marvin schmerzfrei und sicher mit all seinen Hilfsmitteln befördern zu können, benötigt die alleinerziehende Mutter dringend ein größeres, gebrauchtes Auto.Denn auch ich, so Mutter Tanja:"werde nicht jünger aber Marvin wird größer und schwerer und darauf bin ich sehr stolz, denn das mein Sonnenschein heute noch lebt, hätte vor 13 Jahren niemand geglaubt".

 

 

 

April 2013

Verein Handycap Siegen jetzt mobil 
Kleinbus ermöglicht nun mehr Mobilität
Birlenbach. Große Freude herrschte jetzt beim Vorstand des Vereins Handycap Siegen. Dem Verein steht nämlich ab sofort ein eigenes Fahrzeug zur Verfügung. Möglich wurde die Anschaffung erst dank sehr vieler großzügiger Spender, die bis Ende Dezember 2012 fast 16.000 Euro für das tolle Projekt auf das Vereinskonto überwiesen haben. Unterstützt wurde der Verein auch durch die kostenlose Werbeanbringung des Unternehmens Söder Werbetechnik in Wilnsdorf. Der Verein hat es sich mit seinen ehrenamtlichen Mitarbeitern zur Aufgabe gemacht, behinderten und kranken Kindern sowie deren Familien das Leben ein wenig leichter und schöner zu machen und Herzenswünsche wahr werden zu lassen. Mit der Anschaffung des Klein-busses, der für Rollstuhlfahrer noch behindertengerecht umgebaut werden soll, besteht für den Verein nun die Möglichkeit Familien zu helfen, die aufgrund der Behinderung oder Krankheit ihres Kindes nicht in der Lage sind, bestimmte Wege zu erledigen. Außerdem soll den bedürftigen Familien ermöglicht werden, Freizeit mit der ganzen Familie zu gestalten. Die ersten Termine für Tagesausflüge wie zum Beispiel ein Besuch im Zoo Köln oder auch in Elspe finden Interessierte auf der Webseite des Vereins www. handycapsiegen.de oder können diese unter der Tel.-Nr.0271- 8908446 erfragen. Durch unser Engagement, so der Vorsitzende Wolfgang Michael Wagner wollen wir dazu beitragen, benachteiligten Kindern und deren Familien ein Stück Normalität und Lebensfreude zu erhalten. Den Service bietet der Verein zudem kostenlos an.

 

 

April 2013
 
Änderung beim Pflegegeld
 
Pflegegeld: Die Leistungen aus der Pflegekasse werden erhöht. Neu ist die Pflegestufe Null, für die es bei Betreuung in einer Tageseinrichtung 225 Euro gibt. Die Zahlung in der Pflegestufe 1 steigt von 450 Euro auf 665 Euro und in der Pflegestufe 2 von 1100 Euro auf 1250 Euro.Die Leistung in der Pflegestufe 3 bleibt mit 1550 Euro unverändert.
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01.Februar 2013

57wasser zu besuch bei Verein Handycap Siegen

57 wasser
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Liebe 57wasser-Fans,
wenn kleine Menschen unsere Welt nach kurzer Zeit wieder verlassen, dann hinterlassensie mit ihrem Lächeln einen unvergesslichen Moment in unseren Herzen. Bei Menschen, die diese Momente schaffen waren wir Montag zu Besuch. Der Verein Handycap hat es sich zur Aufgabe gemacht,den Kindern,die meist nur eine kurze Zeit bei uns sind,eine glückliche Zeit zu bereiten. Im Gespräch mit Petra & Wolfgang Michael Wagner & Thomas Trapp wurde uns wieder einmal gezeigt,dass man bereits mit kleinsten Dingen Kinderwünsche erfüllen kann. Wer gerne mehr über den Verein & seine Aktionen erfahren möchte,dem legen wir einen Besuch unter: www.handycapsiegen.de an´s Herz. Es lohnt sich. Wir freuen uns von ganzem Herzen, dass ihr euch mit eurer Stimmvergabe, dafür entschieden habt, dass 57 wasser den Verein Handycap Siegen unterstützt.
Die beiden 57wasser-Gründer
Björn & Dirk
 
30. Januar 2013
 
Begehrte Ortswappen hängen sogar in Amerika und auf Hawaii
 
Eisern.Eine einmalige Sammlung von Wappen befindet sich in der Kapellenschule in Eisern. Hergestellt hat sie Werner Hoffmann-Gassner. Vor 30 Jahren begann sein Hobby was schnell zur Leidenschaft wurde. Inzwischen hat er über 600 Wappen und Tafeln hergestellt. Sein jüngstes Werk ist eine Tafel anlässlich des 5-jährigen Bestehens des Vereins Handycap Siegen, welches jetzt an die stellv. Vorsitzende, Frau Petra Wagner überreicht wurde. Die Tafel aus Buchenholz ist 60 x 60 cm groß und insgesamt hat Werner Hoffmann-Gassner 3 Wochen gebraucht um sie anzufertigen. Zu sehen ist das Vereinslogo. Das Handy steht dafür, dass der Verein jederzeit erreichbar ist und das Cap ( die Kappe ) dafür, dass der Verein sämtliche Erkrankungen unter einen Hut bringt. Der gelernte Industriemeister für Hüttentechnik hat für alle Siegener Ortsteile Wappen hergestellt. Außerdem hat er die Wappen von allen Bundesländern und Kommunen des Kreises Siegen-Wittgenstein gefertigt. Eine komplette und einmalige Sammlung, auf die er sehr stolz ist.
wappen
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Eine Fahrschule,die auch Gehörlosen das Autofahren beibringt:
Fahrschule
Axel Fölsch
in
Freudenberg & Geisweid
Olper Straße 3
57258 Freudenberg
Tel.0271-86198
Mobil 0175-9348851
 

 

Dezember 2011

Regina Weinert jetzt Behindertenbeauftragte
der Stadt Siegen
Siegen. In Siegen leben rund 19.000 Menschen mit einer anerkannten Schwerbehinderung. Längst nicht alle haben einen Schwerbehindertenausweis, aber alle leiden unter einem dauernden Handicap oder einer chronischen Krankheit. Ob selbst betroffen, ob Angehöriger eines Menschen mit Behinderung oder ob aus anderen Gründen interessiert -wer bei den Behindertenbeauftragten der Stadt Siegen einen Beratungstermin vereinbart,bekommt zunächst ausreichend Zeit,das anstehende Problem umfassend zu schildern. Im Anschluss wird darüber informiert, welche Hilfen bestehen und wie sie zu erhalten sind. Zudem helfen die Behindertenbeauftragten bei Antragstellungen im Zusammenhang mit Schwerbehinderung und Krankheit, informieren über Ansprüche im Behindertenrecht und vermitteln Kontakt zu sonstigen Beratungsdiensten, Selbsthilfegruppen oder Trägern der Behindertenarbeit. Gemeinsam mit Rainer Damerius stehen also nach wie vor zwei Personen für telefonische Anfragen oder einen persönlichen Besuch zur Verfügung. Rainer Damerius erreichen Sie unter 0271/4042142 und Regina Weinert unter 0271/4042140
 



20.Juni 2011

Licht aus, Augen zu: Dunkelcafe vermittelt die etwas andere
Sinneserfahrung

 

Wir freuen uns über die Zusammenarbeit mit Jan-Meyer-Krügel vom Dunkelcafe in Siegen. Ausführliche Informationen erhalten Sie unter www.dunkelcafe-siegen.de Im oberen Teil der Kölner Straße in Siegen mit der Hausnummer 11 befindet sich ein Cafe, das sich in vielerlei Hinsicht von anderen Lokalen der Innenstadt unterscheidet. Draußen stehen keine Tische mit bunten Decken. Reklametafeln für Kaffee-Spezialitäten fehlen. Es gibt keine Bedienungen. Ein seltsames Konzept, werden die meisten denken. Ein Konzept, das Jan Meyer-Krügel entwickelt hat. Sein Lokal nennt er " Dunkelcafe". Jan Meyer-Krügel ist durch einen Unfall im Jahr 2003 erblindet und hat zudem eine Hand verloren. Die Idee, ein solches Cafe zu eröffnen, kam ihm beim Kuchen essen mit Freunden. Auf das Lachen, weil nicht immer alles so klappte, erwiderte Jan:"Ihr solltet mal blind essen". Als er in der Oberstadt auf einen leerstehenden Laden aufmerksam wurde, überlegte er nicht lange und öffnet für drei Tage ein Cafe, indem jedermann selbst erleben kann, was es bedeutet, beim Essen, Trinken und Beisammensein nichts zu sehen. Seit dem erfährt das Dunkelcafe einen solch großen Zulauf, dass aus der Spaß-Idee eine dauerhafte Einrichtung wurde. Wenn sich Gäste in völliger Dunkelheit selbst ein Glas Wasser einschenken oder einen Stapel Teller weiterreichen,erleben sie für kurze Zeit, was es bedeutet, blind zu sein und sich nicht mehr auf das mutmaßlich wichtigste Sinnesorgan verlassen zu können. Um so mehr werden Gehör, Tast - und Geruchssinn in Anspruch genommen. Besuchen Sie das Dunkelcafe als Einzelperson, als Gruppe oder auch als Verein oder veranstalten Sie hier Ihre Geburtstags, Betriebs, Vereins - oder auch Weihnachtsfeier. Herr Meyer-Krügel garantiert seinen Gästen ein unvergeßliches Erlebnis.
 

Wenn Sie diese Aktion mit einer Veranstaltung, Waffelverkauf etc. unterstützen möchten, freuen wir uns über eine Nachricht.

 

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