,,Endlich wieder sicher durch die Stadt"
Dank vieler Spenden konnte Auto für Maurice gekauft werden

Birlenbach/Feudingen. Vor elf Jahren wurde bei Maurice das Waterhouse-
Friderichsen-Syndrom festgestellt, ein akuter Ausfall der Nebennieren infolge
einer massiven bakteriellen Infektion. Er musste in den letzten Jahren mehrfach
wiederbelebt werden. Er ist blind, kann nicht laufen, sprechen oder alleine sitzen.


Inzwischen ist er in seiner Mobilität so eingeschränkt, dass er ständig auf einen
Rollstuhl angewiesen ist und rund um die Uhr gepflegt werden muss. Immer
öfter muss Maurice notfallmäßig in die Kinderklinik Siegen gefahren werden
aber die Eltern fahren einen alten Ford Tourneo, der nur noch bis Januar TÜV hat
und aus Altersgründen auch nur noch verschrottet werden kann.

Dank der Organisation ,,Nachbar in Not", die die kompletten Umbaukosten in
Höhe von 4500 Euro übernommen hat und einem großen Dankeschön an die
vielen Spender konnte jetzt ein Ford Transit im Gesamtwert von über
26.000 Euro durch den Verein Handycap Siegen an Familie Pätzke übergeben
werden. Mit Tränen in den Augen brachten die Eltern Iris und Harry ihren
Dank zum Ausdruck: ,,Nun brauchen wir keine Angst mehr haben, dass wir
die nächste Fahrt in die Kinderklinik auch rechtzeitig schaffen".
Da der Verein noch weitere Herzenswünsche von Kindern in der Warte-
schleife hat, würden wir uns über Spenden freuen.

Spendenkonto:
Verein Handycap Siegen;Sparkasse Siegen;IBAN:DE87460500010030074355

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Foto von links:Petra Wagner,Melanie Schäfer,Wolfgang Michael Wagner
( Vorsitzender Verein Handycap Siegen ),Thomas Trapp,Chantal Pätzke,
Iris Pätzke,Maurice und  Vater Harry Pätzke

 

 

Eine Erinnerung für die ganze Familie

Kreuztal.
Susanne aus Kreuztal ist verheiratet und Mutter von drei Kindern.
Ihren Kampf gegen den Krebs wird sie leider verlieren, da sich in ihrem
gesamten Körper Metastasen gebildet haben. Gegenüber der Familie äussert
sie sich mit zwei Wünschen. Susanne erzählt, dass sie keine materiellen Dinge
mit in den Tod nehmen kann aber Erinnerungen würden ihr bis zum Schluss
bleiben. Sie wünscht sich, dass sich alle Familienmitglieder ihren Namen mit
Geburtsdatum auf dem Arm verewigen lassen. So hat sie die Gewissheit, dass
man sie nie vergessen wird. Ein recht trauriger Wunsch, den der Verein aber
gerne erfüllt. Zum zweiten Wunsch, "ein gemeinsames Familien-Fotoshooting"
kommt es trotz festgelegten Termin nicht mehr, da Susanne bereits im
Hospiz liegt. Um die Privatsphäre der Familie zu schützen, bitten wir als
Verein um Ihr Verständnis, dass wir keine weiteren Fotos einstellen. Wir
als Verein wünschen der gesamten Familie besonders viel Kraft für die
schwere, kommende Zeit.

 

 

Neue Überkronung für Maria

Siegen.
Maria,25 Jahre alt aus Siegen leidet unter einer chronischen
Schuppenflechte. Hierbei handelt es sich um eine häufig auftretende,
gutartige Hauterkrankung. Typische Merkmale einer Schuppenflechte
sind scharf begrenzte, rote, erhabene, mit silberweißen Schuppen
bedeckte Hautstellen, die teilweise sehr stark jucken, zudem ist sie
als Höchstrisikopatientin für Gebärmutterhalskrebs eingestuft.
Aber besondere Probleme bereiten ihr ihre Parodontitis. Hierbei
handelt es sich um eine bakteriell bedingte Entzündung unter der
sehr viele Menschen leiden. Von der Wurzelspitze aus verliert man
über eine kürzere oder auch längere Zeit seine Zähne.Da sich
Maria in einer Umschulung befindet, konnte sie sich die Kosten für
die Überkronung von zwei Zähnen nicht leisten. Hier hat der Verein
gerne geholfen.
                       

 

Neue Möbel für Janosch und seine Eltern

Siegen.
Janosch, 15 Jahre alt wurde mit dem Treacher-Collins-Syndrom, auch
Franceschetti-Syndrom genannt geboren. Dies ist eine erbliche Erkrankung,
unter der auch seine Mutter leidet. Bei diesem Gendefekt kommt es zu
Gesichtsfehlbildungen. Zu den Kennzeichen gehören unter anderem das
Fehlen oder eine Missbildung von Ohren und Jochbein oder auch der

 
Gaumenspalte. Die Ausprägung ist sehr variabel. Oft tritt, wie in Janosch´s
Fall auch eine Schallleitungsschwerhörigkeit auf, die durch ein Knochen-
leitungshörgerät oder ein knochenverankertes Hörgerät ausgeglichen
werden kann. Zudem ist der junge Mann geistig behindert und stark
hyperaktiv. Aufgrund dessen,dass die Krankenkasse ihm kein zusätzliches
Ersatz-Hörgerät bewilligen wollte, hat der Verein Handycap Siegen diese
Kosten übernommen. Zusätzlich konnten wir Jonosch und seinen Eltern
 mit der Einrichtung eines neuen Jugend-und Schlafzimmer´s sehr glück-
lich machen.

 

Wir möchten allen DANKE sage,die mit ihrer Spende solche
 Wünsche ermöglichen.
   

 

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